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„20 Gründe warum Sie nicht abnehmen“

Kurzbeschreibung:

Du hast beschlossen, nun endlich etwas für Dich, Deine Figur und Gesundheit zu tun. Doch so richtig will es einfach nicht klappen. Trotz aller guten Vorsätze und Bemühungen streikt die Waage. Deine Fettpölsterchen bleiben hartnäckig bei Dir.

„Warum nehme ich nicht ab?“
Frustriert hängst Du dieser Frage nach.

Erforsche die 20 entscheidenden Gründe warum es oftmals so schwer ist, abzunehmen.
Natürlich inklusive der passenden Lösungsvorschläge, damit Du garantiert schlank und trainiert wirst!

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

20 Gründe warum Sie nicht abnehmen
Die Antje Brand Methode

#1 Sie essen zu viel Fabrikzucker
#2 Sie essen zu wenig Rohkost
#3 Sie essen zu viel Weißmehl
#4 Sie essen zu viele Fabrikfette
#5 Sie essen / trinken Light-Produkte
#6 Sie trinken nicht genug Wasser
#7 Sie trinken zu viel Alkohol
#8 Sie essen mehr als 3 Mahlzeiten am Tag
#9 Sie essen zu viel unterwegs
#10 Sie gönnen sich zu viele Ausnahmen
#11 Sie essen zu viel – oder zu wenig
#12 Sie machen zu viele Diäten
#13 Sie essen, ohne nachzudenken
#14 Sie nehmen Medikamente
#15 Sie versauen sich Ihr Sporttraining
#16 Sie machen zu viel Ausdauersport
#17 Sie haben zu viel Stress und zu wenig Schlaf
#18 Sie setzen sich zu sehr unter Druck
#19 Sie sind zu ungeduldig
#20 Sie umgeben sich mit den falschen Menschen

Leseprobe 1. Kapitel

#1 Sie essen zu viel Fabrikzucker

Fabrikzucker und andere künstliche Süßungsmittel verhindern Ihre Gewichtsabnahme!

Vorweg macht es Sinn zu wissen, was unter Fabrikzucker verstanden wird. In jeder Pflanze, die draußen in der Natur wächst, entwickeln sich Kohlenhydrate, auch natürlicher Zucker genannt. In wirklich JEDER Pflanze, sprich in jedem Lebensmittel.

Neben dem Zucker enthalten natürliche Lebensmittel auch noch zahlreiche andere wichtige Wuchsstoffe. Sie werden Vitalstoffe genannt. Dazu zählen z.B. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. In diesem natürlichen Verbund kann der menschliche Körper alle notwendigen Bestandteile verarbeiten und sich alles Notwendige herausziehen, was er für den Stoffwechsel braucht.

Ganz im Gegensatz zu künstlichen Zuckern, sogenanntem Fabrikzucker. Sie werden z.B. aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr hergestellt. Ziel bei der Herstellung ist es, eine isolierte Süße aus den Pflanzen zu gewinnen. Außerdem soll sie haltbar sein (also tot), farbneutral, abgesehen von süß geschmacksneutral und vielseitig einsetzbar.

Zucker dient in der Industrie als billiger Geschmacksstoff und Konservierungsstoff.

Da ist es nur logisch, dass das ursprüngliche Lebensmittel so weit verarbeitet werden muss, dass vom Ursprung nichts mehr übrig bleibt. Das geschieht z.B. durch diverse chemische Zusätze (Kalk, Schwefel, Kohlensäure) oder auch durch extreme Hitzeeinflüsse (Eindampfen zu Dicksaft und Dünnsaft, Kochen bis zur Kristallisation). Nebenprodukte davon sind z.B. Apfel-, Birnen- oder Agavendicksäfte, der braune Haushaltszucker/Rohrzucker, Melasse, Sirup, Rübenkraut u.ä. Diese ganzen Süßungsmittel haben NICHTS mehr mit natürlicher Süße zu tun und sind daher auch nicht zu empfehlen.

Unterschiedliche Fabrikzuckerarten sind:
Saccharose (Haushaltszucker), Glucose (Traubenzucker), Glucosesirup (Traubenzuckersirup), Invertzucker (künstlicher Trauben- und Fruchtzucker), Maltose (Malzzucker), Fructose (Fruchtzucker), Lactose (Milchzucker), Dextrine (Vorstufe vom Traubenzucker), Maltodextrine (Malz- und Traubenzucker), (Ahorn-)Sirup, Apfel-/Birnen- / Agavendicksaft, Apfelkraut, Basterdzucker, Brauner Zucker, Gelee, Gelierzucker, Gerstenmalz / Malzextrakt, Hagelzucker, Instantzucker, Invertzucker, Kandiszucker, Karamel, Kunsthonig, Maissirup, Malzsirup, Malzzucker, Melasse, Melasse, Puderzucker, Raffinade, Rapadura, Rübenkraut / Obstkraut, Rübenzucker, Stärkezucker, Stevia, Sucanat, Tafelsüße, Ur-Süße, Ur-Zucker, Vanillezucker, Vanillinzucker, Vollrohrzucker, Weißer Zucker, Zuckercouleur, Zuckerrohrsaft

Beispiele für Süßstoffe:
Acesulfam, Aspartam, Maltit, Mannit, Saccharin, Sorbit, Thaumatin, Xylit

Unser Organismus ist seit Anbeginn darauf eingestellt, natürliche Produkte zu essen und zu verarbeiten

Bei jedem in der freien Natur lebenden Tier – und Menschen! – wird es so gehandhabt. Der Körper nimmt sich die Stoffe, die er braucht. Den Rest scheidet er aus. Mit den ganzen künstlichen Stoffen, mit der Chemie, kommt er überhaupt nicht zurecht. Sie sind Gift für ihn und bedürfen eines enormen Aufwands, um im Körper verarbeitet und abgebaut zu werden.

Eine Banane z.B. liefert dem Körper auch Zucker. Aber nicht nur das. Sie bringt auch alle anderen wichtigen Stoffe mit, die der Körper braucht, um diese Banane abzubauen.

Ganz anders beim isolierten Zucker, z.B. bei einem Stück Schokolade. Dem Körper werden künstliche und chemische Giftstoffe zugeführt und dabei keinerlei Stoffe mitgeliefert, die ihn beim Abbau unterstützen. So hat er gleich doppelten Aufwand.

Verfügen Sie über einen gesunden Körper mit ausreichend Reserven an Vitalstoffen ist eine hin und wieder genossene Süßigkeit keine große Schwierigkeit. In unserer heutigen Zivilisation stellen die künstlichen Produkte allerdings keine Ausnahme, sondern vielmehr die Regel dar. Über Jahrzehnte genossener Fabrikzuckerverzehr verursacht schwerwiegende Funktionsstörungen und Krankheiten.

Ein durchschnittlicher erwachsener Deutscher isst am Tag 150g künstlichen Zucker. In der Woche ist es ein knappes Kilo. In einem Jahr schon 52 Kilo. Die Bilanz bei Kindern ist noch erschreckender. Ein durchschnittliches deutsches Kind nimmt im Schnitt 400g Zucker pro Tag zu sich!

Bedenken Sie wie alt Sie heute sind. Wie viel Fabrikzucker werden Sie in Ihren Jahren schon verzehrt haben?

Vergessen Sie die reine Bewertung der Lebens- und Nahrungsmittel nach ihrer Kalorienmenge. Die Bewertung nach der Quantität (Kalorien) ist nur zweitrangig. Viel wichtiger ist die Qualität der Nahrung. Diese entscheidet, ob der Körper mit dem, was Sie ihm zuführen, alle lebensnotwendigen Prozesse einwandfrei umsetzen kann – oder eben nicht.

Wenn dies nicht (mehr) möglich ist, werden die zugeführten Stoffe nicht richtig verarbeitet. Der Stoffwechsel ist gestört. Ein gestörter Stoffwechsel ist die Grundursache von z.B. Übergewicht. Eine große Gefahr geht von Diäten aus. Sämtliche Diäten verfolgen lediglich das Ziel, vorübergehend das Symptom zu lindern und schnelle Erfolge zu erzielen. Langfristig schaden sie unserem Stoffwechsel immer mehr und sorgen so für massive Schäden.

Der Verzehr von Fabrikzucker führt zu erheblichen Nachteilen:

• Fabrikzucker macht Vollwertkost (gesunde Nahrung) unverträglich
• Fabrikzucker ist die Hauptursache für alle ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten
• Fabrikzucker ist ein Kalk- und Vitamin B1-Räuber
• Fabrikzucker verursacht Zuckersucht
• Fabrikzucker sorgt für eine schwankende Blutzuckerkurve
• Fabrikzucker verursacht Aggressivität
• Fabrikzucker sorgt für Leistungsschwäche
• Fabrikzucker verursacht Karies
• Fabrikzucker verursacht Müdigkeit
• Fabrikzucker sorgt für Konzentrationsschwäche
• Fabrikzucker macht depressiv
• Fabrikzucker macht reizbar und verwirrt
• Fabrikzucker sorgt für Vergesslichkeit
• Fabrikzucker macht Kopfschmerzen
• Fabrikzucker macht unruhig
• Fabrikzucker wirkt über den Stoffwechsel und in der Mundhöhle
• Fabrikzucker wird im Körper in Fett umgewandelt (Herz, Eingeweide, Hüften, Gürtellinie)

Offen bleibt die Fragen, welche alternativen gesunden Süßungsmöglichkeiten bestehen bleiben.

Mit der Minimierung des Verzehrs von Fabrikzucker, stellen sich automisch auch Ihre Geschmacksnerven um. Sie werden weniger Süßes „brauchen“. Eine gute Alternative ist der kaltgeschleuderte Honig vom Imker um die Ecke. Er ist ein Naturprodukt und enthält noch alle natürlichen Vitalstoffe. Je nachdem können Sie auch Trockenfrüchte (ungeschwefelt) in Maßen als süßen Zusatz nutzen.

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Ich hoffe, Dir hat das 1. Kapitel unseres eBooks gefallen und Du hast nun Lust auf mehr.

Die komplette Version bekommst Du HIER (KLICK) – 5,99 EUR